Durchs Internet zum Arzttermin

Geschrieben von Daifuku am 17.11.2011 | Allgemein

Immer mehr Patienten nutzen das Internet, um ihre Arzt-Termine online zu vereinbaren: schnell und zu jeder Tag- und Nachtzeit. Die in den Anfangszeiten des Online-Termins beliebten Homepagelösungen Marke Eigenbau erwiesen sich allerdings als eingeschränkt brauchbar. Jetzt geht die Entwicklung in Form von professionellen Web-Services für das Arzt-Patienten-Terminmanagement weiter. Dass diese Systeme funktionieren, zeigt etwa das Beispiel der Plattform www.terminland.de, wo inzwischen rund 50 Heilpraktiker aus München ihre Arzttermine online vereinbaren.
Die Ärzte-Terminplattform im Internet stellt die Technik zur Verfügung. DocMatch betreut die Plattform und kümmert sich um Wartung und Entwicklung. Der gewünschte Termin kann automatisch in den Terminkalender der teilnehmenden Ärzte eingetragen werden; auf Wunsch mit Art und Dauer der Untersuchung.

Was kostet ein Implantat?

Geschrieben von admin am 14.06.2010 | Allgemein

Eins muss ich jetzt noch kurz vorweg nehmen: Pauschal kann man nur ungefähr sagen, was eine Implantatsetzung kostet. Die Höhe der Kosten ist bei jedem Patienten unterschiedlich und hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab. Dieser Artikel soll nur eine grobe Hilfestellung dabei geben, in welchem Rahmen sich die Kosten bewegen können. Auch sollte man sich nicht allein aufgrund der Kosten für oder gegen eine Implantatsetzung entscheiden, da Implantate zwar viele Vorteile bieten, aber auch Nachteile haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auf jeden Fall mit einem Zahnarzt zu beraten, da diese Seite keine ärztliche Meinung ersetzen kann.

Zuallererst muss beachtet werden, dass sich eine Implantatsbehandlung in zwei Phasen gliedert: Die Implantatsetzung (ggf. muss der Zahn, an dessen Stelle das Implantat kommen soll, vorher noch gezogen werden) und das Anbringen des eigentlichen Zahnersatzes, z.B. einer Krone. Der eigentliche Zahnersatz, welcher auf dem Implantat sitzt, wird auch Suprakonstruktion genannt. Es gibt zwar auch Implantate, die in einer Sitzung gesetzt werden, dann darf jedoch kein Knochenaufbau nötig sein und zudem verwenden die meisten Zahnärzte dieses System nicht.
In diesem Beitrag gehe ich nur auf die „einfache“ Implantatssetzung, ohne Maßnahmen zum Knochenaufbau, oder ähnliches ein. Denn die Kosten für Knochenaufbau müssen sehr individuell berechnet werden und können um einige Hundert Euro schwanken.
In der chirurgischen Phase wird das Implantat in den Kieferknochen eingepflanzt und muss dort verwachsen. Ja nach Schwierigkeitsgrad und Aufwand dürfte das zwischen 800 Euro und 1.200 Euro kosten. Gesetzlich Versicherte müssen diese Kosten komplett selbst tragen, da diese nicht bezuschusst werden. Das Implantat muss anschließend einheilen. Anschließend kann die Suprakonstruktion, also die Krone oder Brücke, auf das Implantat aufgesetzt werden.

Update vom 15.06.2010: Eine mitunter gute Möglichkeit an den Kosten für solche aufwendigen Zahnbehandlungen zu sparen ist, rechtzeitig eine passende Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Grundsätzlich sollte man sich vorab genau informieren und vergleichen. Weitere Informationen finden Sie zu diesem Thema hier: Zahnzusatzversicherung Test

Implantat: Zahnzusatzversicherung übernimmt Kosten

Geschrieben von admin am 01.06.2010 | Allgemein

Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse kann heute schnell der Eindruck entstehen, das nicht in allen Bereichen der eigenen Krankenversicherung eine gute Absicherung vorliegt. Vielen Kassenpatienten wird langsam bewusst, welche finanziellen Lücken sich insbesondere für eine gute Versorgung der Zähne ergeben können. Nicht ohne Grund ist daher die Zahnzusatzversicherung immer weiter auf dem Vormarsch.

Zusatzversicherung auch für Zahnimplantate

Der Renner im Segment der privaten Zusatzversicherungen ist mittlerweile die Absicherung im Zahnbereich. Denn mit ein paar Euro Zuzahlung ist es nicht getan, wenn nach dem Besuch beim Zahnarzt klar ist, das Zahnersatz notwendig wird. Ist z.B. ein Backenzahn betroffen und nicht mehr zu retten, so sieht die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkasse eine Brücke vor.

Bereits diese Lösung kostet den Patienten 300 bis 400 Euro die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Ist eine hochwertigere Lösung gewünscht, etwa ein Implantat, geht die Eigenbeteiligung schnell auf über Tausend Euro hoch. Prinzipiell lässt sich sagen, das bei anspruchsvollen Leistungen des Zahnarztes der Kassenpatient ohne Zusatzversicherung etwa auf zwei Drittel der Kosten sitzen bleibt. Dies sind triftige Gründe, die eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll erscheinen lassen.

Eine Vielzahl heutiger zahnärztliche Arbeiten sind privatärztliche Leistungen. Hierzu zählen umfangreiche Eingriffe wie der bereits erwähnte notwendige Zahnersatz durch ein Implantat, aber auch eine Füllung aus Keramik oder eine Zahnreinigung müssen vom Patienten selbst bezahlt werden. Es lohnt sich, durch eine private Zahnzusatzversicherung die Bereiche Zahnersatz, Zahnbehandlung, Prophylaxe und auch Kieferorthopädie abzusichern.

Zahnzusatzversicherung im Onlinerechner

Wer mit dem Gedanken spielt eine Zusatzversicherung für Implantate abzuschließen, sollte vorher gründlich vergleichen. Onlinerechner zur Zahnzusatzversicherung wie auf www.versicherung-vergleiche.de bieten umfangreiche Information und den Onlineabschluß von Top-Tarife und Testsiegern.

Erstattungen von mindestens 50 % des Rechnungsbetrages sollte bei einer guten Zahnzusatzversicherung vorhanden sein. Außerdem ist es empfehlenswert, wenn die Leistung unabhängig von den Zahlungen der Krankenkasse erfolgt. Also die Zusatzversicherung auch eintritt, wenn die gesetzliche Kasse gar keine Leistungen übernimmt. So ist man auch bei zukünftigen Reformen im Gesundheitswesen auf der sicheren Seite.

Leute, haltet eure Zähne fest!

Geschrieben von admin am 09.03.2010 | Allgemein

Wie neueste Studien berichten, geben immer mehr Zahnärzte Zähne verloren, die eigentlich noch durch Wurzelbehandlungen zu retten wären.
Diese jedoch sind sowohl aufwendig als auch kostspielig und so entscheidet sich der Dentist nicht selten dafür, den Zahn zu ziehen. Hierbei sollte man aber beachten, dass gezogene Zähne entweder durch Brücke oder Zahnimplantate ersetzt werden müssen, was ebenfalls wiederum hohe Kosten verursacht.

Grundsätzlich hat die Zahnerhaltung oberste Priorität. Doch Wurzelbehandlungen, so die Rechtfertigung der Zahnärzte, würden von den Kassen nur ungenügend honoriert. Die Kosten würden diese ohnehin nur unter speziellen Umständen übernehmen und der Patient muss in den meisten Fällen noch in die eigene Tasche greifen.

Ein weiterer Grund scheint die unterschiedliche Philosophie der Zahnärzte zu sein. Geht man beispielsweise in eine Praxis, die auf Implantologie spezialisiert ist, so liegt es beinahe schon nahe, für welche Behandlung sich der Mediziner entscheidet. Zudem wird in Fachkreisen heftigst über die Qualität der Arbeit diskutiert. Spezialisten bezeichnen die Ausführungen der nicht spezialisierten Ärzte als „nicht optimal“ und verärgern so die angeklagten Kollegen.

Wie dem auch sei, ob es nun an Philosophien oder Fähigkeiten liegt – noch immer sollte die Erhaltung des eigenen Zahnes an oberster Stelle stehen. Deshalb sollte auch der Patient sich nicht davor scheuen, vielleicht einmal gegen den Vorschlag des Zahnarztes zu stimmen und sich für die Wurzelbehandlung entscheiden. Schließlich hat man nicht unbegrenzt eigene Zähne.

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