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	<title>Implantat Kosten</title>
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		<title>Durchs Internet zum Arzttermin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daifuku</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Patienten nutzen das Internet, um ihre Arzt-Termine online zu vereinbaren: schnell und zu jeder Tag- und Nachtzeit. Die in den Anfangszeiten des Online-Termins beliebten Homepagelösungen Marke Eigenbau erwiesen sich allerdings als eingeschränkt brauchbar. Jetzt geht die Entwicklung in Form von professionellen Web-Services für das Arzt-Patienten-Terminmanagement weiter. Dass diese Systeme funktionieren, zeigt etwa das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Patienten nutzen das Internet, um ihre Arzt-Termine online zu vereinbaren: schnell und zu jeder Tag- und Nachtzeit. Die in den Anfangszeiten des Online-Termins beliebten Homepagelösungen Marke Eigenbau erwiesen sich allerdings als eingeschränkt brauchbar. Jetzt geht die Entwicklung in Form von professionellen Web-Services für das Arzt-Patienten-Terminmanagement weiter. Dass diese Systeme funktionieren, zeigt etwa das Beispiel der Plattform www.terminland.de, wo inzwischen rund <a href="http://www.docmatch.de">50 Heilpraktiker aus München ihre Arzttermine online vereinbaren</a>.<br />
Die Ärzte-Terminplattform im Internet stellt die Technik zur Verfügung. DocMatch betreut die Plattform und kümmert sich um Wartung und Entwicklung. Der gewünschte Termin kann automatisch in den Terminkalender der teilnehmenden Ärzte eingetragen werden; auf Wunsch mit Art und Dauer der Untersuchung.</p>
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		<title>Was kostet ein Implantat?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eins muss ich jetzt noch kurz vorweg nehmen: Pauschal kann man nur ungefähr sagen, was eine Implantatsetzung kostet. Die Höhe der Kosten ist bei jedem Patienten unterschiedlich und hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab. Dieser Artikel soll nur eine grobe Hilfestellung dabei geben, in welchem Rahmen sich die Kosten bewegen können. Auch sollte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins muss ich jetzt noch kurz vorweg nehmen: Pauschal kann man nur ungefähr sagen, was eine Implantatsetzung kostet. Die Höhe der Kosten ist bei jedem Patienten unterschiedlich und hängt von einer Reihe verschiedener Faktoren ab. Dieser Artikel soll nur eine grobe Hilfestellung dabei geben, in welchem Rahmen sich die Kosten bewegen können. Auch sollte man sich nicht allein aufgrund der Kosten für oder gegen eine Implantatsetzung entscheiden, da Implantate zwar viele Vorteile bieten, aber auch Nachteile haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich auf jeden Fall mit einem Zahnarzt zu beraten, da diese Seite keine ärztliche Meinung ersetzen kann.<br />
<!--adsensestart--><br />
Zuallererst muss beachtet werden, dass sich eine Implantatsbehandlung in zwei Phasen gliedert: Die Implantatsetzung (ggf. muss der Zahn, an dessen Stelle das <strong>Implantat</strong> kommen soll, vorher noch gezogen werden) und das Anbringen des eigentlichen Zahnersatzes, z.B. einer Krone. Der eigentliche Zahnersatz, welcher auf dem <a title="Implantat" href="http://www.implantat-kosten.de/2008/11/29/herzlich-willkommen-auf-implantat-kosten/">Implantat</a> sitzt, wird auch Suprakonstruktion genannt. Es gibt zwar auch Implantate, die in einer Sitzung gesetzt werden, dann darf jedoch kein Knochenaufbau nötig sein und zudem verwenden die meisten Zahnärzte dieses System nicht.<br />
In diesem Beitrag gehe ich nur auf die „einfache“ Implantatssetzung, ohne Maßnahmen zum Knochenaufbau, oder ähnliches ein. Denn die Kosten für Knochenaufbau müssen sehr individuell berechnet werden und können um einige Hundert Euro schwanken.<br />
In der chirurgischen Phase wird das Implantat in den Kieferknochen eingepflanzt und muss dort verwachsen. Ja nach Schwierigkeitsgrad und Aufwand dürfte das zwischen 800 Euro und 1.200 Euro kosten. Gesetzlich Versicherte müssen diese Kosten komplett selbst tragen, da diese nicht bezuschusst werden. Das Implantat muss anschließend einheilen. Anschließend kann die Suprakonstruktion, also die Krone oder Brücke, auf das Implantat aufgesetzt werden.</p>
<p>Update vom 15.06.2010: Eine mitunter gute Möglichkeit an den Kosten für solche aufwendigen Zahnbehandlungen zu sparen ist, rechtzeitig eine passende Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Grundsätzlich sollte man sich vorab genau informieren und vergleichen. Weitere Informationen finden Sie zu diesem Thema hier: <a href="http://www.versicherung-online.net/Zahnzusatzversicherung-Test-274/">Zahnzusatzversicherung Test</a></p>
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		<title>Implantat: Zahnzusatzversicherung übernimmt Kosten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Implantat]]></category>
		<category><![CDATA[Private Zusatzversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse kann heute schnell der Eindruck entstehen, das nicht in allen Bereichen der eigenen Krankenversicherung eine gute Absicherung vorliegt. Vielen Kassenpatienten wird langsam bewusst, welche finanziellen Lücken sich insbesondere für eine gute Versorgung der Zähne ergeben können. Nicht ohne Grund ist daher die Zahnzusatzversicherung immer weiter auf dem Vormarsch. Zusatzversicherung auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse kann heute schnell der Eindruck entstehen, das nicht in allen Bereichen der eigenen Krankenversicherung eine gute Absicherung vorliegt. Vielen Kassenpatienten wird langsam bewusst, welche finanziellen Lücken sich insbesondere für eine gute Versorgung der Zähne ergeben können. Nicht ohne Grund ist daher die Zahnzusatzversicherung immer weiter auf dem Vormarsch.</p>
<h3>Zusatzversicherung auch für Zahnimplantate</h3>
<p>Der Renner im Segment der privaten Zusatzversicherungen ist mittlerweile die Absicherung im Zahnbereich. Denn mit ein paar Euro Zuzahlung ist es nicht getan, wenn nach dem Besuch beim Zahnarzt klar ist, das Zahnersatz notwendig wird. Ist z.B. ein Backenzahn betroffen und nicht mehr zu retten, so sieht die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkasse eine Brücke vor.</p>
<p>Bereits diese Lösung kostet den Patienten 300 bis 400 Euro die aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Ist eine hochwertigere Lösung gewünscht, etwa ein <strong>Implantat</strong>, geht die Eigenbeteiligung schnell auf über Tausend Euro hoch. Prinzipiell lässt sich sagen, das bei anspruchsvollen Leistungen des Zahnarztes der Kassenpatient ohne Zusatzversicherung etwa auf zwei Drittel der Kosten sitzen bleibt. Dies sind triftige Gründe, die eine <strong>Zahnzusatzversicherung</strong> sinnvoll erscheinen lassen.</p>
<p>Eine Vielzahl heutiger zahnärztliche Arbeiten sind privatärztliche Leistungen. Hierzu zählen umfangreiche Eingriffe wie der bereits erwähnte notwendige Zahnersatz durch ein Implantat, aber auch eine Füllung aus Keramik oder eine Zahnreinigung müssen vom Patienten selbst bezahlt werden. Es lohnt sich, durch eine private Zahnzusatzversicherung die Bereiche Zahnersatz, Zahnbehandlung, Prophylaxe und auch Kieferorthopädie abzusichern.</p>
<h3>Zahnzusatzversicherung im Onlinerechner</h3>
<p>Wer mit dem Gedanken spielt eine Zusatzversicherung für Implantate abzuschließen, sollte vorher gründlich vergleichen. Onlinerechner zur Zahnzusatzversicherung wie auf <a href="http://www.versicherung-vergleiche.de/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung.php">www.versicherung-vergleiche.de</a> bieten umfangreiche Information und den Onlineabschluß von Top-Tarife und Testsiegern.</p>
<p>Erstattungen von mindestens 50 % des Rechnungsbetrages sollte bei einer guten Zahnzusatzversicherung vorhanden sein. Außerdem ist es empfehlenswert, wenn die Leistung unabhängig von den Zahlungen der Krankenkasse erfolgt. Also die Zusatzversicherung auch eintritt, wenn die gesetzliche Kasse gar keine Leistungen übernimmt. So ist man auch bei zukünftigen Reformen im Gesundheitswesen auf der sicheren Seite.<br />
<!--noadsense--></p>
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		<title>Leute, haltet eure Zähne fest!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie neueste Studien berichten, geben immer mehr Zahnärzte Zähne verloren, die eigentlich noch durch Wurzelbehandlungen zu retten wären. Diese jedoch sind sowohl aufwendig als auch kostspielig und so entscheidet sich der Dentist nicht selten dafür, den Zahn zu ziehen. Hierbei sollte man aber beachten, dass gezogene Zähne entweder durch Brücke oder Zahnimplantate ersetzt werden müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie neueste Studien berichten, geben immer mehr Zahnärzte Zähne verloren, die eigentlich noch durch Wurzelbehandlungen zu retten wären.<br />
Diese jedoch sind sowohl aufwendig als auch kostspielig und so entscheidet sich der Dentist nicht selten dafür, den Zahn zu ziehen. Hierbei sollte man aber beachten, dass gezogene Zähne entweder durch Brücke oder <a href="http://www.zahnaerztezentrum.de/">Zahnimplantate</a> ersetzt werden müssen, was ebenfalls wiederum hohe Kosten verursacht.</p>
<p>Grundsätzlich hat die Zahnerhaltung oberste Priorität. Doch Wurzelbehandlungen, so die Rechtfertigung der Zahnärzte, würden von den Kassen nur ungenügend honoriert. Die Kosten würden diese ohnehin nur unter speziellen Umständen übernehmen und der Patient muss in den meisten Fällen noch in die eigene Tasche greifen. </p>
<p>Ein weiterer Grund scheint die unterschiedliche Philosophie der Zahnärzte zu sein. Geht man beispielsweise in eine Praxis, die auf Implantologie spezialisiert ist, so liegt es beinahe schon nahe, für welche Behandlung sich der Mediziner entscheidet. Zudem wird in Fachkreisen heftigst über die Qualität der Arbeit diskutiert. Spezialisten bezeichnen die Ausführungen der nicht spezialisierten Ärzte als „nicht optimal“ und verärgern so die angeklagten Kollegen.</p>
<p>Wie dem auch sei, ob es nun an Philosophien oder Fähigkeiten liegt – noch immer sollte die Erhaltung des eigenen Zahnes an oberster Stelle stehen. Deshalb sollte auch der Patient sich nicht davor scheuen, vielleicht einmal gegen den Vorschlag des Zahnarztes zu stimmen und sich für die Wurzelbehandlung entscheiden. Schließlich hat man nicht unbegrenzt eigene Zähne.</p>
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		<title>Zahnarztbesuch als Teil der Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs kann beinahe jede Körperregion betreffen. Auch der Mundraum bildet hier keine Ausnahme. So erkranken jährlich 10.000 Menschen in Deutschland an Mundhöhlenkarzinomen. Wie bei allen anderen Krebsarten ist für die Therapie eines von entscheidender Bedeutung: Früherkennung. Daher stellt der Besuch des Zahnarztes einen wichtigen Teil der Krebsvorsorge dar &#8211; auch für diejenigen,  die keine Zähne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krebs kann beinahe jede Körperregion betreffen. Auch der Mundraum bildet hier keine Ausnahme. So erkranken jährlich 10.000 Menschen in Deutschland an Mundhöhlenkarzinomen. Wie bei allen anderen Krebsarten ist für die Therapie eines von entscheidender Bedeutung: Früherkennung. Daher stellt der Besuch des Zahnarztes einen wichtigen Teil der Krebsvorsorge dar &#8211; auch für diejenigen,  die keine Zähne mehr im Mund haben, wie Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), unterstreicht: „Auch wenn keine akuten Beschwerden vorliegen oder auch keine Zähne mehr vorhanden sind, ist der halbjährige Kontrollbesuch beim Zahnarzt ein wesentlicher Aspekt der Krebsfrüherkennung, bzw. Krebsvorsorge. Gleichzeitig verfügt der Zahnarzt über die Möglichkeit, gesundheitsschädliches Verhalten oder krebsauslösende Faktoren zu beeinflussen.“</p>
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		<title>Ausstellung 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das Geräusch des Bohrers erklingt, wird er für viele Menschen zum Horror. Viele Patienten scheuen sich davor und würden ihn am liebsten ein ums andere Mal verschieben: der Gang zum Zahnarzt. Dabei wissen einige gar nicht, wie „luxuriös“ ein Zahnarztbesuch heutzutage eigentlich ist. Die Ausstellung „Goldgefüllt und perlengleich – 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Geräusch des Bohrers erklingt, wird er für viele Menschen zum Horror. Viele Patienten scheuen sich davor und würden ihn am liebsten ein ums andere Mal verschieben: der Gang zum Zahnarzt. Dabei wissen einige gar nicht, wie „luxuriös“ ein Zahnarztbesuch heutzutage eigentlich ist. Die Ausstellung „Goldgefüllt und perlengleich – 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin“, ab heute im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité zu bewundern, stellt zahlreiche Behandlungsinstrumente und -methoden aus früheren Zeiten zur Schau.</p>
<p>Obwohl die Gerätschaften aus den 50ern bis 70ern stammen – also noch nicht sehr alt sind – ähnelt der Zahnbehandlungsstuhl eher einem Foltergerät, der Name „Mundspreizer“ ruft eher Assoziationen mit einem Horrorfilm denn mit einem Zahnbehandlungsinstrument hervor. Ganz früher wurden die Zähne vom Wundheiler, Bader oder Barbier ohne Betäubung und mit brachialer Gewalt gerissen. Manche Patienten starben sogar. Zwar nicht wegen des gezogenen Zahnes, aber in Folge von Infektionen.</p>
<p>Der Museumschef Thomas Schnalke erklärt: „Die Geschichte der Zahnheilkunde hatte ihr Zentrum in Berlin. Was im 18. Jahrhundert als Handwerksberuf begann, wurde im 19. Jahrhundert wissenschaftlich und endete nach 1945 in spezialisierten Zweigen wie der Kieferorthopädie.“ Während das Ziehen eines Zahns anfangs der Schmerzbeseitigung diente, sind heute auch kosmetische Gesichtspunkte maßgebend.</p>
<p>Pierre Fauchard aus Paris (1678 bis 1761) und der Berliner Philipp Pfaff (1713 bis 1766) waren die Pioniere der Zahnärzte. Pfaffs »Abhandlung von den Zähnen« ist noch heute das Fundament der deutschen zahnärztlichen Literatur. Im 19. Jahrhundert wurden Zahnbehandlungen durch die Technisierung erleichtert. Bohren führte man beispielsweise von nun an nicht mehr per Fuß-, sondern mit elektrischem Antrieb durch. Außerdem konnte man nun auf Betäubungsmittel wie Lachgas und Äther zurückgreifen. Robert Kochs mikrobiologische Erkenntnisse wurden Ende des 19. Jahrhunderts zur Grundlage für die Kariesforschung.</p>
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		<title>Schlechte Zähne – Wenig Jobchancen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Jobsuche ist ein gepflegtes Erscheinungsbild ein wichtiger Faktor. Dazu gehören auch gepflegte Zähne. Bei einigen, vor allem Langzeitarbeitslosen, ist dies ein großes Problem. Sie bekommen keinen  Job auf Grund schlechter Zähne und haben kein Geld, ihre Zähne reparieren zu lassen, da dies selbst bei der Regelversorgung mit Zuzahlungen verbunden ist. Der allgemeine Gesundheitszustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Jobsuche ist ein gepflegtes Erscheinungsbild ein wichtiger Faktor. Dazu gehören auch gepflegte Zähne. Bei einigen, vor allem Langzeitarbeitslosen, ist dies ein großes Problem. Sie bekommen keinen  Job auf Grund schlechter Zähne und haben kein Geld, ihre Zähne reparieren zu lassen, da dies selbst bei der Regelversorgung mit Zuzahlungen verbunden ist. Der allgemeine Gesundheitszustand bei selbigen Patienten, eben aufgrund der schlechten Zahnsubstanz, ist besorgniserregend.</p>
<h2>Ähnliche Probleme in Großbritannien</h2>
<p>Patienten, die finanziell nicht gut gestellt sind, müssen hier zum NHS-Zahnarzt (NHS = National Healthcare System). Die Wartelisten sind sehr lang. Wer die Kosten nicht decken kann, hat schlechtere Zähne als je zuvor – die Folge: aufgrund des ungepflegten Erscheinungsbildes bekommt man nur schwer Arbeit.</p>
<p>Eine Zukunftsaussicht, die hoffentlich nie eintrifft: Gesunde Zähne waren einmal das Zeichen der modernen Gesellschaft, doch dank schlechter Ernährungsgewohnheiten werden die Personen mit weniger finanziellen Mitteln bald wieder Zähne wie im 19. Jahrhundert haben…</p>
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		<title>Dentaltourismus ins Nicht-EU-Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dentaltourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz aus dem Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Globalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Behandlung im Ausland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Globalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Behandlung im Ausland.</p>
<p>Ihre Beweggründe sind klar: Durch eine Behandlung im (Nicht-EU-) Ausland kann oft bares Geld gespart werden. Leider aber entsprechen die dort erbrachten Leistungen längst nicht in allen Fällen deutschen Standards, wie der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) und die Zahntechniker-Innung (ZIBB) unisono verkünden.</p>
<p>Daher sollte eine Entscheidung gegen den heimischen Zahnarzt und pro „Dentaltourismus“ wohl überdacht sein. Die Freude über ein paar eingesparte Euro, kann leicht ins gerade Gegenteil umschlagen, wenn der Geldbeutel für Nachbesserungen geschröpft werden muss. Hinzukommt, dass es fraglich ist „wer die Mängel an dem im Ausland hergestellten Zahnersatz behebe[n] und die dadurch entstehenden Kosten übernehme[n soll]. Deutsche Zahnärzte könnten das Nachbessern von ausländischem Zahnersatz ablehnen, so lange nicht ein Notfall eintrete&#8221;, so die MDK weiter.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle Schafe schwarz! Derjenige, welcher die Folgen der Globalisierung per se verurteilt, übersieht leicht die Möglichkeiten, welche sich durch die immer dichter werdende Vernetzung von Ländern und Kontinenten ergeben. Vorsicht ist angebracht. Verteufeln sollte man aber weder die Globalisierung, noch die ausländischen Ärzte.</p>
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		<title>Jeder 5. hat Angst vor dem Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 10:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarztangst]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarztphobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen leider lieber, als dass sie zum Zahnarzt gehen. Eine aktuelle Umfrage des FORSA Institutes im Auftrag der TK bestätigt, dass jeder Fünfte Angst vor zahnärztlichen Behandlungen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leider lieber, als dass sie zum Zahnarzt gehen. Eine aktuelle Umfrage des FORSA Institutes im Auftrag der TK bestätigt, dass jeder Fünfte Angst vor zahnärztlichen Behandlungen hat.</p>
<p>Eine gewisse Form von Angst oder Unbehagen vor einem Zahnarztbesuch sei völlig normal, so Johannes Klüsener, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut bei der TK.</p>
<h4>Besonders furchteinflößend empfinden die Befragten</h4>
<ul>
<li>das Bohren am Zahn (49 Prozent)</li>
<li>eine Wurzelbehandlung (47 Prozent)</li>
<li>das Ziehen eines Zahnes (45 Prozent)</li>
<li>den Schmerz während der Behandlung (42 Prozent)</li>
<li>das Spritzen der Narkose (31 Prozent)</li>
<li>den typischen Geruch der Zahnarztpraxis (13 Prozent)</li>
</ul>
<p>Angstpatienten wissen, dass diese Angst unbegründet ist, können dies aber nicht kontrollieren. Eine Entspannung setzt erst mit Verlassen der Praxis ein. Oft werden solche Situationen vermieden. Termine werden hinausgezögert, bis man über Jahre hinweg nicht zum Zahnarzt geht. Auch wenn diese Patienten schlechte Zähne oder Schmerzen haben, gehen sie aus Angst nicht mehr in die Praxis.</p>
<p>Einem Patienten, der massive Ängste hat, helfen auch Musik hören, Entspannungsübungen oder Atemübungen nicht. Zahnarztphobiker sollten sich therapeutische Hilfe suchen.</p>
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		<title>Kontraindikationen bei Implantatssetzungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraindikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>

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		<description><![CDATA[In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Zahnärzte davon abraten, Zahnimplantate zu setzen. Gründe, die gegen eine Versorgung mit einem Zahnimplantat sprechen, werden auch als Kontraindikationen bezeichnet. Solche Kontraindikationen sind unter anderem: Größe, Struktur und Qualität des vorhandenen Kieferknochens &#8211; ist der Knochen bereits zu stark zurückgegangen oder zu brüchig, muss vor der Implantatssetzung zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Zahnärzte davon abraten, Zahnimplantate zu setzen. Gründe, die gegen eine Versorgung mit einem Zahnimplantat sprechen, werden auch als Kontraindikationen bezeichnet.</p>
<h2>Solche Kontraindikationen sind unter anderem:</h2>
<ul>
<li>Größe, Struktur und Qualität des vorhandenen      Kieferknochens &#8211; ist der Knochen bereits zu stark zurückgegangen oder zu      brüchig, muss vor der Implantatssetzung zunächst ein sog. <a title="Knochenaufbau" href="http://www.implantat-kosten.de/2008/12/15/kosten-fur-knochenafbau-bei-einer-implantatssetzung/">Knochenaufbau</a> vorgenommen werden.</li>
<li>Schwere Kreislauferkrankungen</li>
<li>Störungen bei der Blutgerinnung oder der      Wundheilung</li>
<li>Ein geschwächtes Immunsystem</li>
<li>Dauerhafte Einnahme von bestimmten Medikamenten</li>
<li>Vorhandene Kiefer- oder Zahnerkrankungen</li>
<li>Psychische Erkrankungen</li>
<li>Ein noch nicht voll ausgebildeter Kiefer</li>
<li>Schwere Herzerkrankungen</li>
<li>Materialunverträglichkeiten</li>
</ul>
<p>Manche dieser Kontraindikationen können behandelt werden oder treten nur vorübergehend auf. Wichtig ist aber, sich mit seinem Zahnarzt bzw. Kieferchirurgen zu beraten und diesen auch auf etwaig vorliegende Kontraindikationen hinzuweisen. Nur so ist ein problemloses und schnelles Einheilen des Zahnimplantats möglich.</p>
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