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		<title>Leute, haltet eure Zähne fest!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie neueste Studien berichten, geben immer mehr Zahnärzte Zähne verloren, die eigentlich noch durch Wurzelbehandlungen zu retten wären.
Diese jedoch sind sowohl aufwendig als auch kostspielig und so entscheidet sich der Dentist nicht selten dafür, den Zahn zu ziehen.
Grundsätzlich hat die Zahnerhaltung oberste Priorität. Doch Wurzelbehandlungen, so die Rechtfertigung der Zahnärzte, würden von den Kassen nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie neueste Studien berichten, geben immer mehr Zahnärzte Zähne verloren, die eigentlich noch durch Wurzelbehandlungen zu retten wären.<br />
Diese jedoch sind sowohl aufwendig als auch kostspielig und so entscheidet sich der Dentist nicht selten dafür, den Zahn zu ziehen.</p>
<p>Grundsätzlich hat die Zahnerhaltung oberste Priorität. Doch Wurzelbehandlungen, so die Rechtfertigung der Zahnärzte, würden von den Kassen nur ungenügend honoriert. Die Kosten würden diese ohnehin nur unter speziellen Umständen übernehmen und der Patient muss in den meisten Fällen noch in die eigene Tasche greifen. </p>
<p>Ein weiterer Grund scheint die unterschiedliche Philosophie der Zahnärzte zu sein. Geht man beispielsweise in eine Praxis, die auf Implantologie spezialisiert ist, so liegt es beinahe schon nahe, für welche Behandlung sich der Mediziner entscheidet. Zudem wird in Fachkreisen heftigst über die Qualität der Arbeit diskutiert. Spezialisten bezeichnen die Ausführungen der nicht spezialisierten Ärzte als „nicht optimal“ und verärgern so die angeklagten Kollegen.</p>
<p>Wie dem auch sei, ob es nun an Philosophien oder Fähigkeiten liegt – noch immer sollte die Erhaltung des eigenen Zahnes an oberster Stelle stehen. Deshalb sollte auch der Patient sich nicht davor scheuen, vielleicht einmal gegen den Vorschlag des Zahnarztes zu stimmen und sich für die Wurzelbehandlung entscheiden. Schließlich hat man nicht unbegrenzt eigene Zähne.</p>
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		<title>Zahnarztbesuch als Teil der Krebsvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krebs kann beinahe jede Körperregion betreffen. Auch der Mundraum bildet hier keine Ausnahme. So erkranken jährlich 10.000 Menschen in Deutschland an Mundhöhlenkarzinomen. Wie bei allen anderen Krebsarten ist für die Therapie eines von entscheidender Bedeutung: Früherkennung. Daher stellt der Besuch des Zahnarztes einen wichtigen Teil der Krebsvorsorge dar &#8211; auch für diejenigen,  die keine Zähne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krebs kann beinahe jede Körperregion betreffen. Auch der Mundraum bildet hier keine Ausnahme. So erkranken jährlich 10.000 Menschen in Deutschland an Mundhöhlenkarzinomen. Wie bei allen anderen Krebsarten ist für die Therapie eines von entscheidender Bedeutung: Früherkennung. Daher stellt der Besuch des Zahnarztes einen wichtigen Teil der Krebsvorsorge dar &#8211; auch für diejenigen,  die keine Zähne mehr im Mund haben, wie Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), unterstreicht: „Auch wenn keine akuten Beschwerden vorliegen oder auch keine Zähne mehr vorhanden sind, ist der halbjährige Kontrollbesuch beim Zahnarzt ein wesentlicher Aspekt der Krebsfrüherkennung, bzw. Krebsvorsorge. Gleichzeitig verfügt der Zahnarzt über die Möglichkeit, gesundheitsschädliches Verhalten oder krebsauslösende Faktoren zu beeinflussen.“</p>
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		<title>Ausstellung 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn das Geräusch des Bohrers erklingt, wird er für viele Menschen zum Horror. Viele Patienten scheuen sich davor und würden ihn am liebsten ein ums andere Mal verschieben: der Gang zum Zahnarzt. Dabei wissen einige gar nicht, wie „luxuriös“ ein Zahnarztbesuch heutzutage eigentlich ist. Die Ausstellung „Goldgefüllt und perlengleich – 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Geräusch des Bohrers erklingt, wird er für viele Menschen zum Horror. Viele Patienten scheuen sich davor und würden ihn am liebsten ein ums andere Mal verschieben: der Gang zum Zahnarzt. Dabei wissen einige gar nicht, wie „luxuriös“ ein Zahnarztbesuch heutzutage eigentlich ist. Die Ausstellung „Goldgefüllt und perlengleich – 300 Jahre Zahnheilkunde in Berlin“, ab heute im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité zu bewundern, stellt zahlreiche Behandlungsinstrumente und -methoden aus früheren Zeiten zur Schau.</p>
<p>Obwohl die Gerätschaften aus den 50ern bis 70ern stammen – also noch nicht sehr alt sind – ähnelt der Zahnbehandlungsstuhl eher einem Foltergerät, der Name „Mundspreizer“ ruft eher Assoziationen mit einem Horrorfilm denn mit einem Zahnbehandlungsinstrument hervor. Ganz früher wurden die Zähne vom Wundheiler, Bader oder Barbier ohne Betäubung und mit brachialer Gewalt gerissen. Manche Patienten starben sogar. Zwar nicht wegen des gezogenen Zahnes, aber in Folge von Infektionen.</p>
<p>Der Museumschef Thomas Schnalke erklärt: „Die Geschichte der Zahnheilkunde hatte ihr Zentrum in Berlin. Was im 18. Jahrhundert als Handwerksberuf begann, wurde im 19. Jahrhundert wissenschaftlich und endete nach 1945 in spezialisierten Zweigen wie der Kieferorthopädie.“ Während das Ziehen eines Zahns anfangs der Schmerzbeseitigung diente, sind heute auch kosmetische Gesichtspunkte maßgebend.</p>
<p>Pierre Fauchard aus Paris (1678 bis 1761) und der Berliner Philipp Pfaff (1713 bis 1766) waren die Pioniere der Zahnärzte. Pfaffs »Abhandlung von den Zähnen« ist noch heute das Fundament der deutschen zahnärztlichen Literatur. Im 19. Jahrhundert wurden Zahnbehandlungen durch die Technisierung erleichtert. Bohren führte man beispielsweise von nun an nicht mehr per Fuß-, sondern mit elektrischem Antrieb durch. Außerdem konnte man nun auf Betäubungsmittel wie Lachgas und Äther zurückgreifen. Robert Kochs mikrobiologische Erkenntnisse wurden Ende des 19. Jahrhunderts zur Grundlage für die Kariesforschung.</p>
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		<title>Schlechte Zähne – Wenig Jobchancen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Jobsuche ist ein gepflegtes Erscheinungsbild ein wichtiger Faktor. Dazu gehören auch gepflegte Zähne. Bei einigen, vor allem Langzeitarbeitslosen, ist dies ein großes Problem. Sie bekommen keinen  Job auf Grund schlechter Zähne und haben kein Geld, ihre Zähne reparieren zu lassen, da dies selbst bei der Regelversorgung mit Zuzahlungen verbunden ist. Der allgemeine Gesundheitszustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Jobsuche ist ein gepflegtes Erscheinungsbild ein wichtiger Faktor. Dazu gehören auch gepflegte Zähne. Bei einigen, vor allem Langzeitarbeitslosen, ist dies ein großes Problem. Sie bekommen keinen  Job auf Grund schlechter Zähne und haben kein Geld, ihre Zähne reparieren zu lassen, da dies selbst bei der Regelversorgung mit Zuzahlungen verbunden ist. Der allgemeine Gesundheitszustand bei selbigen Patienten, eben aufgrund der schlechten Zahnsubstanz, ist besorgniserregend.</p>
<h2>Ähnliche Probleme in Großbritannien</h2>
<p>Patienten, die finanziell nicht gut gestellt sind, müssen hier zum NHS-Zahnarzt (NHS = National Healthcare System). Die Wartelisten sind sehr lang. Wer die Kosten nicht decken kann, hat schlechtere Zähne als je zuvor – die Folge: aufgrund des ungepflegten Erscheinungsbildes bekommt man nur schwer Arbeit.</p>
<p>Eine Zukunftsaussicht, die hoffentlich nie eintrifft: Gesunde Zähne waren einmal das Zeichen der modernen Gesellschaft, doch dank schlechter Ernährungsgewohnheiten werden die Personen mit weniger finanziellen Mitteln bald wieder Zähne wie im 19. Jahrhundert haben…</p>
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		<title>Dentaltourismus ins Nicht-EU-Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dentaltourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz aus dem Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Globalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Behandlung im Ausland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Globalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Behandlung im Ausland.</p>
<p>Ihre Beweggründe sind klar: Durch eine Behandlung im (Nicht-EU-) Ausland kann oft bares Geld gespart werden. Leider aber entsprechen die dort erbrachten Leistungen längst nicht in allen Fällen deutschen Standards, wie der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) und die Zahntechniker-Innung (ZIBB) unisono verkünden.</p>
<p>Daher sollte eine Entscheidung gegen den heimischen Zahnarzt und pro „Dentaltourismus“ wohl überdacht sein. Die Freude über ein paar eingesparte Euro, kann leicht ins gerade Gegenteil umschlagen, wenn der Geldbeutel für Nachbesserungen geschröpft werden muss. Hinzukommt, dass es fraglich ist „wer die Mängel an dem im Ausland hergestellten Zahnersatz behebe[n] und die dadurch entstehenden Kosten übernehme[n soll]. Deutsche Zahnärzte könnten das Nachbessern von ausländischem Zahnersatz ablehnen, so lange nicht ein Notfall eintrete&#8221;, so die MDK weiter.</p>
<p>Natürlich sind nicht alle Schafe schwarz! Derjenige, welcher die Folgen der Globalisierung per se verurteilt, übersieht leicht die Möglichkeiten, welche sich durch die immer dichter werdende Vernetzung von Ländern und Kontinenten ergeben. Vorsicht ist angebracht. Verteufeln sollte man aber weder die Globalisierung, noch die ausländischen Ärzte.</p>
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		<title>Jeder 5. hat Angst vor dem Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 10:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Phobie]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarztangst]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen leider lieber, als dass sie zum Zahnarzt gehen. Eine aktuelle Umfrage des FORSA Institutes im Auftrag der TK bestätigt, dass jeder Fünfte Angst vor zahnärztlichen Behandlungen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen leider lieber, als dass sie zum Zahnarzt gehen. Eine aktuelle Umfrage des FORSA Institutes im Auftrag der TK bestätigt, dass jeder Fünfte Angst vor zahnärztlichen Behandlungen hat.</p>
<p>Eine gewisse Form von Angst oder Unbehagen vor einem Zahnarztbesuch sei völlig normal, so Johannes Klüsener, Diplom-Psychologe und Psychotherapeut bei der TK.</p>
<h4>Besonders furchteinflößend empfinden die Befragten</h4>
<ul>
<li>das Bohren am Zahn (49 Prozent)</li>
<li>eine Wurzelbehandlung (47 Prozent)</li>
<li>das Ziehen eines Zahnes (45 Prozent)</li>
<li>den Schmerz während der Behandlung (42 Prozent)</li>
<li>das Spritzen der Narkose (31 Prozent)</li>
<li>den typischen Geruch der Zahnarztpraxis (13 Prozent)</li>
</ul>
<p>Angstpatienten wissen, dass diese Angst unbegründet ist, können dies aber nicht kontrollieren. Eine Entspannung setzt erst mit Verlassen der Praxis ein. Oft werden solche Situationen vermieden. Termine werden hinausgezögert, bis man über Jahre hinweg nicht zum Zahnarzt geht. Auch wenn diese Patienten schlechte Zähne oder Schmerzen haben, gehen sie aus Angst nicht mehr in die Praxis.</p>
<p>Einem Patienten, der massive Ängste hat, helfen auch Musik hören, Entspannungsübungen oder Atemübungen nicht. Zahnarztphobiker sollten sich therapeutische Hilfe suchen.</p>
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		</item>
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		<title>Kontraindikationen bei Implantatssetzungen</title>
		<link>http://www.implantat-kosten.de/kontraindikationen-bei-implantatssetzungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Kontraindikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>

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		<description><![CDATA[In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Zahnärzte davon abraten, Zahnimplantate zu setzen. Gründe, die gegen eine Versorgung mit einem Zahnimplantat sprechen, werden auch als Kontraindikationen bezeichnet.
Solche Kontraindikationen sind unter anderem:

Größe, Struktur und Qualität des vorhandenen      Kieferknochens &#8211; ist der Knochen bereits zu stark zurückgegangen oder zu    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Zahnärzte davon abraten, Zahnimplantate zu setzen. Gründe, die gegen eine Versorgung mit einem Zahnimplantat sprechen, werden auch als Kontraindikationen bezeichnet.</p>
<h2>Solche Kontraindikationen sind unter anderem:</h2>
<ul>
<li>Größe, Struktur und Qualität des vorhandenen      Kieferknochens &#8211; ist der Knochen bereits zu stark zurückgegangen oder zu      brüchig, muss vor der Implantatssetzung zunächst ein sog. <a title="Knochenaufbau" href="http://www.implantat-kosten.de/2008/12/15/kosten-fur-knochenafbau-bei-einer-implantatssetzung/">Knochenaufbau</a> vorgenommen werden.</li>
<li>Schwere Kreislauferkrankungen</li>
<li>Störungen bei der Blutgerinnung oder der      Wundheilung</li>
<li>Ein geschwächtes Immunsystem</li>
<li>Dauerhafte Einnahme von bestimmten Medikamenten</li>
<li>Vorhandene Kiefer- oder Zahnerkrankungen</li>
<li>Psychische Erkrankungen</li>
<li>Ein noch nicht voll ausgebildeter Kiefer</li>
<li>Schwere Herzerkrankungen</li>
<li>Materialunverträglichkeiten</li>
</ul>
<p>Manche dieser Kontraindikationen können behandelt werden oder treten nur vorübergehend auf. Wichtig ist aber, sich mit seinem Zahnarzt bzw. Kieferchirurgen zu beraten und diesen auch auf etwaig vorliegende Kontraindikationen hinzuweisen. Nur so ist ein problemloses und schnelles Einheilen des Zahnimplantats möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aufbau von Implantaten</title>
		<link>http://www.implantat-kosten.de/aufbau-von-implantaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 14:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Implantatsetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Implantate bestehen in der Regel aus mehreren einzelnen Teilen, welche nach und nach zum Einsatz kommen. In der Regel besteht ein vollständiges Implantat aus drei Komponenten:


Das eigentliche Implantat, welches in den Kiefer eingepflanzt wird. In der Regel werden schraubenförmige oder zylindrische Implantate verwendet, welche zwischen 8 und 16 Millimetern lang und zwischen 2 und 5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Implantate bestehen in der Regel aus mehreren einzelnen Teilen, welche nach und nach zum Einsatz kommen. In der Regel besteht ein vollständiges Implantat aus drei Komponenten:<br />
<!--adsensestart--></p>
<ol>
<li>Das eigentliche Implantat, welches in den Kiefer eingepflanzt wird. In der Regel werden schraubenförmige oder zylindrische Implantate verwendet, welche zwischen 8 und 16 Millimetern lang und zwischen 2 und 5 Millimeter breit sind.</li>
<li>Das Verbindungsstück, auch Pfosten oder Implantat-Pfosten genannt. Auf dem Implantat-Pfosten wird später der eigentliche <a title="Zahnersatz" href="http://www.zahngebot.de/">Zahnersatz</a> befestigt. Bevor der Implantat-Pfosten auf dem Implantat aufgesetzt werden kann, muss ein Gingivaformer das Zahnfleisch so formen, dass der Zahnersatz später genau mit diesem abschließt.</li>
<li>Der eigentliche Zahnersatz, auch Aufbau oder Suprakonstruktion, genannt. Der eigentliche Zahnersatz kann z.B. eine Krone, eine Brücke oder eine Prothese sein. Befestigt wird dieser entweder durch eine Schraubverbindung oder indem man diesen festzementiert.</li>
</ol>
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		<title>Suprakonstruktion</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 13:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der eigentliche Zahnersatz, welcher auf den Implantaten befestigt wird, wird als Suprakonstruktion bezeichnet. Als Suprakonstruktion für Implantate können z.B. künstliche Zahnkronen, Teleskop Prothesen oder auch Zahnbrücken verwendet werden.
So wird die Suprakonstruktion angebracht
Bevor der eigentliche Zahnersatz auf dem Implantat aufgebracht werden kann, muss dieses nach der Setzung erst ca. drei bis zu sechs Wochen einheilen. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Zahnersatz, welcher auf den Implantaten befestigt wird, wird als <strong>Suprakonstruktion</strong> bezeichnet. Als Suprakonstruktion für Implantate können z.B. künstliche Zahnkronen, Teleskop Prothesen oder auch Zahnbrücken verwendet werden.</p>
<h4>So wird die Suprakonstruktion angebracht</h4>
<p>Bevor der eigentliche Zahnersatz auf dem Implantat aufgebracht werden kann, muss dieses nach der Setzung erst ca. drei bis zu sechs Wochen einheilen. Nachdem das Implantat eingeheilt ist, muss es freigelegt werden. Das heißt, dass das Zahnfleisch, welches das Implantat bedeckt geöffnet werden muss. Auf das Implantat wird dann der sog. Gingivaformer aufgesetzt. Dieser sorgt dafür, dass das Zahnfleisch sich so formt, dass die Suprakonstruktion später problemlos befestigt werden kann. Nachdem sich das Zahnfleisch der neuen Form angepasst hat, wird der Gingivaformer noch durch einen anderen ausgetauscht, welcher die exakte Form des späteren Zahnersatzes hat.<br />
Um die Suprakonstruktion pass genau herzustellen, muss der Zahnarzt, nachdem das Implantat freigelegt worden ist, einen Abdruck nehmen. Anhand von diesem Abdruck fertigt ein Zahntechniker die Suprakonstruktion. Ist dieser Fertig, wird der Gingivaformer entfernt und das Verbindungsstück zwischen Implantat und Suprakonstruktion, der sog. Implantatpfosten, wird befestigt. Auf diesen kann die Suprakonstruktion entweder aufgeschraubt oder fest zementiert werden. Verschraubte Suprakonstruktionen, können leichter wieder abgenommen werden, sind aber schwerer zu reinigen. Fest zementierte Suprakonstruktionen sind leichter zu reinigen, aber schwerer zu entfernen.</p>
<h4>Die Kosten der Suprakonstruktion hängen von dem gewünschtem Zahnersatz ab</h4>
<p>Die Kosten für die Suprakonstruktion, hängen von dem Umfang der Arbeit ab. So kostet eine Krone aus Nicht-Edelmetall ca. 500 Euro. Eine Teleskopprothese, welche z.B. sämtliche Zähne im Unterkiefer ersetzen sollte, aus Nicht-Edelmetall in etwa 2.500 Euro und aus Edelmetall ca. 4.000 Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sofortimplantate</title>
		<link>http://www.implantat-kosten.de/sofortimplantate/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 09:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Implantate]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Sofortimplantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Einsetzen eines Zahnimplantates ist meist langwierig und nervenstrapazierend. So muss in den meisten Fällen erst der Zahn gezogen werden und Knochen und Zahnfleisch müssen abheilen, bevor das Implantat eingesetzt werden kann. Anschließend kann erst das Implantat eingesetzt werden.
Sofortimplantate können unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt werden
Mittlerweile gibt es aber auch ein anderes Verfahren: Die Sofortimplantation. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einsetzen eines Zahnimplantates ist meist langwierig und nervenstrapazierend. So muss in den meisten Fällen erst der Zahn gezogen werden und Knochen und Zahnfleisch müssen abheilen, bevor das Implantat eingesetzt werden kann. Anschließend kann erst das Implantat eingesetzt werden.</p>
<h4>Sofortimplantate können unmittelbar nach dem Zahnverlust eingesetzt werden</h4>
<p>Mittlerweile gibt es aber auch ein anderes Verfahren: Die Sofortimplantation. Dabei wird unmittelbar nach dem Zahnverlust (z.B. wenn dieser gezogen werden musste oder durch einen Sturz verloren ging) das Implantat in den Kieferknochen eingesetzt. Man muss aber auch beachten, dass, wie bei herkömmlichen Implantaten, auch bei Sofortimplantaten diese erst einheilen müssen, bevor man den Zahnersatz darauf anbringen und die künstliche Zahnwurzel belasten kann.</p>
<h4>Sofortimplantate können aber nicht bei jedem Patienten eingesetzt werden</h4>
<p>Sofortimplantate sind aber nicht für jeden Patienten geeignet. Es benötigt spezielle Voruntersuchungen, um sicher zu gehen, dass das Sofortimplantat auch später richtig hält. Diese beiden Vorraussetzungen sind:</p>
<ul>
<li>Es muss genug Knochenmaterial vorhanden sein. Das heißt, dass der  Kieferknochen breit und hoch genug sein muss, damit das Implantat darin genügend Halt findet. Ist das nicht der Fall, muss ein <a title="Knochenaufbau" href="http://www.implantat-kosten.de/2008/12/15/kosten-fur-knochenafbau-bei-einer-implantatssetzung/">Knochenaufbau</a> vorgenommen werden und eine Sofortimplantation ist nicht möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li> Das Zahnfleisch darf nicht entzündet sein. Das begründet sich darin, dass hierdurch vermieden wird, dass sich der Kieferknochen entzündet.</li>
</ul>
<p>Das Sofortimplantat muss nach der Setzung ca. zwei bis drei Monate einheilen. Anschließend kann der eigentliche Zahnersatz aufgebracht werden. Problematisch ist aber, dass man noch relativ wenig Erfahrungswerte mit dieser Methode der Implantation hat.</p>
<h4>So viel Kosten Sofortimplanate</h4>
<p>Die Kosten für eine Sofortimplantation betragen ungefähr 1.000 Euro bis 1.200 Euro</p>
<p>Update vom 28.01.2010:</p>
<p>Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Thema wie viel <a href="http://www.zahnarzt-implantologie.de/implantate-kosten.html">Implantate Kosten</a>.</p>
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